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Ich seh', wie du singst, ich hör dich schweigen,
Ich sehe dein Bild, wenn ich beide
Augen verschliess und ich mach mich
Taub und verlieb mich schlagartig.

Ein Schlag ins Genick, ich fass ins Leere.
Da, wo du wärst, wenn ich wäre,
Was du verdienst, ist ein Kissen,
Das nach dir riecht. Ein Bisschen.

Immer wieder mal Krieg, 
Immer wieder mal Krise,
Immer schreien wir Sieg, 
Immer meinen wir Frieden.

Immer wenn ich dich seh, 
Tut’s doppelt weh, 
Und wenn ich dich nicht seh, 
Will ich gar nichts sehn.
Und ich brüte nur rum -

Ich seh', wie du lachst, ich fühl mich lächeln.
Die Fete wird flach und ich rechne
Mit allem, nur nicht, dass du mich magst, 
Trau diesem Traum nicht, wenn du tanzt.

Ein Schlag ins Genick, ich fass ins Leere.
Da, wo du wärst, wenn ich wäre,
Was du verdienst, ist ein Kissen,
Das nach dir riecht. Ein Bisschen.

Immer wieder mal Krieg, 
Immer wieder mal Krise,
Immer schreien wir Sieg, 
Immer meinen wir Frieden.

Immer wenn ich dich seh, 
Tut’s doppelt weh, 
Und wenn ich dich nicht seh, 
Will ich gar nichts sehn.
Und ich brüte nur rum -

Schlüpfen, flügge werden, 
Würmer auswürgen und sterben,
So könnt es doch auch gehn.
Und ich brüte nur rum -

Ich traue diesem Traum nicht, den ich lebe.
Ich schau in deine Augen und ich schwebe.
Ich baue uns ein Vogelhaus, du schaust zu mir hinauf,
Ich schaue zu dir runter und ich bebe.
Ich bebe.