zurück
Am Anfang ist das Ende
Und ein wochenlanger Rausch,
Doch Enden kann man ändern,
Glaub ich, wenn man daran glaubt.
Am Anfang sind wir viele
Und am Ende noch zu zweit,
Die Nacht ist halb so finster
Wie sie scheint.
Du sagst: Schau!
Schau mal: Wir schimmern!
Und vom Himmel oder dahinter
Fällt silberner Staub!
Du sagst: Schau, schau, schau:
Wie die Sterne verschwimmen!
Und am Ende oder dahinter
Verschwimmen wir auch.
Am Anfang sprech ich Bände
Und du machst das Drama aus,
Auch wenn es ausfranst an den Rändern:
Am Ende gibts Applaus.
Am Anfang sind wir viele
Und alle sind am Ende
Und keiner würde suchen,
Wenn wer verschwände,
Du sagst: Schau!
Schau mal: Wir schimmern!
Und vom Himmel oder dahinter
Fällt silberner Staub!
Und du sagst: Schau, schau, schau:
Wie die Sterne verschwimmen!
Und am Ende oder dahinter
Verschwimmen wir auch.
Durch die letzte Nacht des Jahres
Taumeln wir nach Haus,
Das ist alles halb so fertig,
Wie du glaubst.
Du sagst: Schau!
Schau mal: Wir schimmern!
Und du sagst: Schau, schau, schau:
Schau mal: Wir schimmern!
Am Anfang jeden Endes
Steht ein Mensch, der sich nicht traut,
An Unendliches zu glauben,
Weil er feig ist oder faul.
Ich bin blind, weil du mich blendest,
Und ich seh: Du blinzelst auch,
Hier ist alles halb so finster,
Wie du glaubst.
Am Anfang jeden Endes
Steht ein Mensch, der sich nicht traut,
An Unendliches zu glauben,
Weil er feig ist oder faul.
Ich bin blind, weil du mich blendest,
Und ich seh: Du blinzelst auch,
Das ist alles halb so fertig,
Wie du glaubst.
Du sagst: Schau, schau, schau:
Schau mal: Wir schimmern!