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Angenehm verrückt, 
Angenehm im Umgang,
Ungemein. Wo fang ich an?
Fang was mit mir an, 
Augenweide, Wildfang, 
Spannen wir zusamm’? 

Angenehm dein Blick
Zwischen grün und braun,
Angenehm anzuschaun. 
Ich schau an dir entlang,
Ausgebrannt im Ausgang,
Spannen wir zusamm’?

Im Angesicht des Nichts
Greift die Liebe um sich.
Umsichtig? Glaub ich nicht.
Schau dir ins Gesicht, 
Zauberhafte Aussicht, 
Augenblick, ende nicht!

Wirklich wirkt das nicht, 
Aber das ist für mich
Unterm Strich unwichtig.
Eigentlich ist alles
Ausser du und ich
Unterm Strich unwichtig.

Wirklich wichtig ist ja wirklich nichts –
Ausser du und ich, und dass wir später irgendwann
Irgendwem erzählen, wie das kam,
Dass dann alles doch noch ganz gut kam.
Lass von Heute reden, wenn wir irgendwann einmal
Irgendwem erzählen, wie das war.

Draussen brennt die Welt, 
Was ja niemand aushält —
Aussenwelt: angezählt.
Doch noch bin ich bei dir,
Noch sind wir nicht aus-
erzählt, noch leben wir. 

Noch ist nichts zu spät, 
Noch gibt es ein Später, 
Noch fang’ hier Dinge an.
Noch ist nichts zu spät, 
Noch gibt es ein Später. 
Fang’ wir damit an?

Fang’ wir einfach ganz am Anfang an. 
Lass von Heute reden, wenn wir später irgendwann
Irgendwem erzählen, wie das kam,
Dass dann alles doch noch ganz gut kam.
Lass von Heute reden, wenn wir irgendwann einmal
Selber nicht mehr wissen, wie das war. 
Fang’ wir einfach ganz am Anfang an. 
Lass von Heute reden, wenn wir später irgendwann
Irgendwem erzählen, wie das kam.

Später kommt der Kater, 
Kommt das Starren in den Äther,
Kommt die Leere nach der Fete, irgendwann.
Doch fang’ wir einfach ganz am Anfang an. 

Fang’ wir einfach ganz am Anfang an.
Lass von Heute reden, wenn wir später irgendwann
Selber nicht mehr wissen, wie das kam, 
Dass dann alles doch noch ganz gut kam.
Lass von Heute reden, wenn wir irgendwann einmal
Irgendwem erzählen, wie das war.