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„Irgendwas ist immer“, sagst du. 
„Immer“ sag ich nie.
Und zwischen zweimal Schweigen spieln wir
Stets dasselbe Spiel, 
Bei dem du Dinge siehst, die ich nicht seh, 
Und Dinge fühlst, die ich nicht versteh.

„Irgendwann wirds besser“, sagst du, 
„Besser“ sag ich nie.
Zweimal noch nicht schlafen, meinst du, 
Dann sind wir am Ziel, 
Wo hingehört, wer weg gehört, 
Und ich hab immer weggehört.

Und:
Irgendjemand hat mit Strom
Risse auf die Nacht gemalt, 
Irgendjemand schüttelt Blech, 
Dass alle Dächer ächzen.
 
Irgendjemand sagt: „Am besten
Sag ich überhaupt nichts mehr.“
Irgendjemand hasst uns sehr.

„Wann sind wir zuhause“, fragst du, 
„Zuhause“ sagst du gern.
Und zwischen zweimal Schweigen zeigst du
Mir den Unglücksstern, der
Dir niemals nicht im Nacken schwebt
Und Dinge tut, die ich nicht versteh.

Irgendjemand hat mit Strom
Risse auf die Nacht gemalt, 
Irgendjemand löscht das Licht, 
Der Grund ist nicht ersichtlich.

Irgendjemand zieht den Stöpsel
In diesem Weltenmeer, 
Irgendjemand hasst uns sehr.

Es gibt mehr Flugzeuge im Meer 
Als Schiffe im Himmel.
Es gibt mehr Flugzeuge im Meer 
Als Schiffe im Himmel.
Es gibt mehr Flugzeuge im Meer 
Als Schiffe im Himmel.
Es gibt mehr Flugzeuge im Meer 
Als Schiffe im Himmel.